Liederabend im Gasthaus “Zur Traube”

Am kommenden

Freitag, den 27.01.2012 um 19:30 Uhr,

findet ein gemütlicher Abend mit Musik und Pfälzer Mundart mit Franz Roth und Freunden im Gasthaus zur Traube statt.

Hierzu sind die ganze Bevölkerung sowie Freunde von Musik und Gesang herzlich eingeladen.

Die Feuerwehr Büchelberg wünscht einen gemütlichen und geselligen Abend.

Schon jetzt dankt die Feuerwehr Büchelberg der Familie Raisch für Bewirtung der Gäste und Franz Roth für die musikalische Unterstützung.


Personensuche zum Zweiten

Am 22.01.2012 um ca. 8:40 Uhr wurden wir zum zweiten Mal für die Unterstützung bei der Personensuche in Berg über den ELW 2 alarmiert.

Die Einheit Büchelberg unterstützte die Arbeiten in dem Abschnitt der Rettungskette. In den beiden Einsatztagen wurden von den eingesetzten Kräften ca. 342 ha Wald- und Feldflächen durchsucht. Leider musste auch an diesem Sonntag der Einsatz ergebnislos abgebrochen werden.

Im Einsatz waren: die Feuerwehreinheiten der VG Hagenbach, die Feuerwehreinheit Wörth, die Einheit Büchelberg, mehrere Rettungshundestaffeln sowie die Polizei. Insgesamt wurden am zweiten Tag wieder ca. 90 Kräfte eingesetzt, die nach den beiden Tagen ca. 13 Stunden im Einsatz waren.

Auf diesem Weg bedankt sich die Feuerwehreinheit Büchelberg für die gute Verpflegung durch die Feuerwehr Berg.


Unterstützung der VG Hagenbach

Am 21.01.2012 um 13:19 Uhr wurde die Feuerwehreinheit Büchelberg von der FEZ Hagenbach alarmiert zur Unterstützung bei einer Personensuche in der Umgebung Berg.

Nach Eintreffen am Feuerwehrhaus in Berg und einer kurzen Einweisung über die Situation meldete sich die Einheit Büchelberg beim Abschnittleiter Rettungskette. Dort unterstützte die Einheit Büchelberg die Kameraden der Verbandsgemeinde Hagenbach beim Durchsuchen mehrerer Waldabschnitte.

Abgängig war eine männliche Person, die auch gesundheitlich angeschlagen ist.

Nach intensiver Suche musste die Rettungsaktion wegen Dunkelheit ergebnislos abgebrochen werden.

Im Einsatz waren: die Einheiten der Verbandsgemeinde Hagenbach, der GER-Kreis 12, die Polizei, ein Polizeihubschrauber, die Rettungshundestaffel sowie die Einheit Büchelberg mit zwei Fahrzeugen und 12 Personen. Insgesamt waren ca. 70 Personen im Einsatz.


1. Einsatz der Einheit Büchelberg 2012

Am 16.01.2012 um ca. 23:27 Uhr wurde die Einheiten Wörth, Büchelberg und Schaidt zu einem Gebäudebrand im Ortsteil Schaidt, Im Ziegelfeld von der Leitstelle Südpfalz alarmiert.

Nach schnellem Eintreffen der Einheit Schaidt und der restlichen Wehren wurde der Vollbrand eines freistehenden Einfamilienhauses vorgefunden. Personen waren nicht mehr im Gebäude. Es wurde ein PA-Trupp zur Brandbekämpfung im Inneren vorbereitet sowie drei C-Rohre im Außenbereich eingesetzt, da der Dachstuhl schon durchgebrand war.

Es waren sechs PA-Trupps sowie drei C-Rohre und die Drehleiter mit der Brandbekämpfung beschäftigt.

Kurz nach 0:30 Uhr konnte “Feuer unter Kontrolle” gemeldet werden. Sowie gegen 1:10 Uhr “Feuer aus”. Trotz des massiven Löscheinsatzes wurde das Anwesen völlig zerstört.

Im Einsatz waren die Feuerwehr Wörth mit den Fahrzeugen ELW, TLF 16/25, DLK, MTF-L. Die Einheit Büchelberg mit den Fahrzeugen MTF und LF 8/6. Die Einheit Schaidt mit den Fahrzeugen MTF, TLF 16/25 und SW 2000. Es waren 39 Kameraden vor Ort.


BMA Harman Becker Schaidt

Am Montag, den 19.12.2011um 14.36 Uhr wurden die Feuerwehreinheiten Wörth, Schaidt und Büchelberg zu der Firma Harman Becker alarmiert. Im hiesigen Betrieb hatte die BMA ausgelöst. Schon auf der Anfahrt wurde von der Leitstelle ein Rückruf an die FEZ in Wörth getätigt, mit der Meldung, dass es sich um einen Fehlalarm handele. Die Feuerwehr Schaidt fuhr den Betrieb zur Sicherheit an und stellte fest, dass ein Handalarm mutwillig gedrückt worden war.

Im Einsatz waren: ELW 1/11, TLF 1/23, DLK 1/34, TLF 3/23 und LF 4/42.


Bombenentschärfung am Hofgut Maxau

Am 04.12.2011 waren alle vier Einheiten der Stadt Wörth wegen einer Bombenentschärfung im Einsatz.

Am 03.12.2011 wurde eine 500 Kilo Bombe im Bereich Hofgut Maxau (BaWü) freigelegt. Da der Gefahrenbereich bis in den Stadtteil Maximiliansau reichte und die Rheinbrücke betroffen war, wurde die Entschärfung auf Sonntag den 04.12.2011 gelegt. Die Einheiten der Stadt Wörth trafen sich um 8:30 Uhr am Feuerwehrhaus Maximiliansau. Dort wurde die Lage besprochen und die Einsatzkräfte eingeteilt. Ebenso wurde eine Führungsstaffel für den Einsatzabschnitt Pfalz gebildet. Um 11:00 Uhr sperrten die Einsatzkräfte den Pamina-Radweg aus Richtung Süden und Norden, sperrten Haltestellen, Zugänge Richtung Rhein sowie die Zufahrt auf die B 10 aus Richtung Maximiliansau. Für diese Zeit waren dann auch ein Löschzug aus Wörth und Maxiliansau für weitere Einsätze am Gerätehaus in Bereitschaft gestellt. Die Entschärfung der Bombe dauerte ca. 15 Minuten. Somit konnten ab 11:28 Uhr die Sperrungen wieder aufgehoben werden.

Es waren im Einsatz 15 Fahrzeuge der Stadt Wörth, unter Anderem der ELW 2 sowie 43 Personen aus allen Einheiten.


Verkehrssicherung bei St. Martins Umzug

Am 11.11.2011 unterstütze die Feuerwehreinheit Büchelberg den katholischen Kindergarten Büchelberg bei seiner jährlichen St. Martins Veranstaltung in der Ortsgemeinde.

Dazu gehörte die Verkehrssicherung bei dem St. Martins Umzug sowie die Sicherung des Martinsfeuers und um das Martinsfeuer herum.

Im Einsatz waren sechs aktive Wehrleute und der Wörth 1/23.


Tiere entwischt

Am Donnerstag, 20.10.2011, wurde die Einheit Büchelberg telefonisch von der PI Wörth über sieben entlaufene Rinder informiert, die sich in der Nähe der K 16 Richtung Scheibenhardt aufhielten. Da eine Streife schon vor Ort war und am Feuerwehrgerätehaus Büchelberg gerade die jährliche Brandschutzerziehung durchgeführt wurde, fuhren zwei Kameraden mit dem MTF 4/19 zur Unterstützung der Streife an die K 16 und trieben die Tiere mit der Polizei und Privatpersonen in ihr Gehege zurück. Der Einsatz war nach ca. 45 Min. beendet.


Langausbildung THW Koblenz

Der THW Ortsverband Koblenz führte vom 30. September bis zum 2. Oktober 2011 in Büchelberg, Landkreis Germersheim, eine standortverlagerte Langausbildung durch. Die Fahrt im Verband Richtung  Südpfalz dauerte etwa drei Stunden.

Das verantwortliche Logistikteam, bestehend aus Helferinnen und Helfern des Ortsverband Koblenz, hatte bereits vor Ankunft der kompletten Mannschaft die Schlafräumlichkeiten in der Büchelberger Mehrzweckhalle mit Feldbetten ausgestattet und die Verpflegung vorbereitet. So konnten sich die Kameraden aus Koblenz nach der Ankunft mit dem Abendessen stärken. Danach hieß es die von der Übungsleitung geplante Einsatzübung anzugehen.

Bei der Beleuchtungsaufgabe, die am Freitag Abend nach dem Abendessen anstand, fanden die Helfer folgendes Szenario vor: Nach einem Großbrand in einem Sägewerk forderte die Freiwillige Feuerwehr Büchelberg das Technische Hilfswerk an, um das gesamte Gelände rund ums Sägewerk auszuleuchten. Dazu setzte die Fachgruppe Beleuchtung, die von anderen Einheiten des Technischen Zuges unterstützt wurde, zwei Lichtmastanhänger sowie diverse Schweinwerfer und Powermoon ein. Nach dem erfolgreichen Ende der Übung schlüpfen die Helferinnen und Helfer des Ortsverbandes Koblenz gegen zwei Uhr nachts erschöpft in ihre Schlafsäcke, um Kraft für den nächsten Tag zu sammeln.

Nach dem Frühstück begannen die Helferinnen und Helfer am Samstagmorgen mit einer Stationsausbildung. An der ersten Station, die von der Freiwilligen Feuerwehr Büchelberg betreut wurde, stand das Thema „Retten aus Fahrzeugen“ auf dem Plan. Erörtert und im Übungsverlauf praktisch angewendet wurden unter anderem die Aufgaben Sichern von Fahrzeugen, Glas- und Airbagmanagement, Schnittmethoden und die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst. An der zweiten Station drehte sich alles es um das Thema Abstützen und Aussteifen. Dazu bauten die Übungsteilnehmer in einem Kellerabgang verschiedene Varianten von Abstützungen. Hierbei arbeiteten sie mit Holz, Schnellbaustützen und dem Einsatzgerüstsystem.

Nach dem Mittagessen wurde das Erlernte in einer geplanten, großen Einsatzübung noch einmal praktisch vertieft. Dazu hatte die Übungsleitung im Kalksandsteinwerk Bienenwald ein aufwändiges Szenario organisiert. Folgende Aufgaben mussten von der Freiwilligen Feuerwehr Büchelberg und dem THW Ortsverband Koblenz gemeinsam bewältigt werden:

•    Aufbau einer gemeinsamen Führungsstelle
•    Erkunden des Schadengebiets
•    Rettung eines eingeklemmten Fahrers aus seinem Fahrzeug
•    Bergung eines PKW mit einer Zugeinrichtung
•    Rettung einer verletzten Person von einer Siloanlage
•    Suchen und Retten zweier Personen aus einem Trümmerkegel
•    Durchdringen von Trümmern
•    Errichten einer Wandabstützung mit dem Einsatzgerüstsystem

Obwohl die Einsatzkräfte der beiden Rettungsorganisationen vorher noch nie zusammengearbeitet hatten und die THW-Kräfte nicht ortskundig waren, verlief die Übung sehr erfolgreich. Beim gemeinsamen Grillen am Abend ließ man den anstrengenden Tag gemütlich ausklingen.

Alle Beteiligten waren sich am Ende einig: Die Langzeitausbildung war ein voller Erfolg.

Externer Link: www.thw-koblenz.de


Einsatz Personensuche

Am heutigen Dienstag, den 27.09.2011, meldete die Leitstelle Landau gegen 18:00 Uhr “Einsatz zur Personensuche”. Alarmiert wurden die Feuerwehreinheiten Wörth am Rhein (ELW 1, ELW 2 des Kreises, MTF unf MTF-L), sowie Büchelberg (MTF, LF 8/6). Nach der Einsatzplanung sind die ca. 25 Einsatzkräfte auf die Fahrzeuge verteilt worden, welche dann mit der Suche in den verschiedenen Sektoren begonnen haben. Gegen 19:30 wurde die Person von einer Polizeistreife lebend gefunden und der Einsatz war somit beendet.


Info

http://www.wettergefahren.de/dyn/app/ws/maps/TR_x_x_0.gif